Mann arm und hässlich! Trotzdem erfolgreich bei Frauen.

Veröffentlicht auf von Susan Heat

 

Dicke Brillengläser, unattraktiv, sogar hässlich und die schönsten Frauen liegen in seinen Armen ....

 

Wer erinnert sich noch an Aristoteles Onassis, der nicht nur Operndiva Maria Callas becircte, sondern sich mit Jacki Kennedy die begehrteste Frau Amerikas angelte. Oder Pamela Anderson und Kid Rock waren ein Paar, liebten und stritten sich leidenschaftlich und heftig. Und da ist noch Komponist Ralph Siegel und seine bildhübsche und viel jüngere Frau Krimhild Jahn. Mein Freund, der Zahnarzt, knapp 60, humorvoll, aber nicht schön, heiratete vor einem Jahr seine knackige wunderschöne Kuberanerin, die 36 Jahre jünger ist als.

 

Noch ein paar berühmte Beispiele: Marilyn Manson und Erotik-Model Dita von Teese. Mick Jagger und Jerry Hall, aktuell ist der Rockstar mit dem brasilianischen Modell Luciana Morad zusammen, mit der einen Sohn hat. Donald Trump nebst Gattin Melania Knauss oder Flavio Briatore (57) und Model-Freundin Elisabetta Gregoraci (27). Michael Douglas und Catherine Zeta-Jones. Er 25 Jahre jünger als sie.

 

Was haben diese Männer, dass ihnen so schöne Frauen zu Füßen liegen und an ihrer Seite sind und oft jahrelang bleiben. Die einen haben viel Geld und Macht. Das macht jeden Mann begehrenswert. Die anderen sind berühmt und die Frau an ihrer Seite bekommt davon jede Menge mit.

 

Aber dennoch. Geld, Macht, Ruhm reicht das aus, um schöne Frauen zum Erliegen zu bringen?

 

Die Antwort lautet eindeutig Ja. Aber er steckt noch mehr dahinter. Für das Objekt ihrer Begierde tun diese Männer viel, legen ihnen gern die Welt zu Füßen. Natürlich erleichtert der eigene Privatjet diese Geste. Ein paar Diamanten hier, einige schöne Kleider dort, edle Restaurants und alles nur vom Feinsten. Welche Frau würde da nicht schwach werden. Natürlich nicht, wenn sie gerade auf dem Selbstfindungs- oder sonstige Trip ist.

 

Und die Rockerbräute wie Dita von Teese, Luciana Morad oder Pamela Anderson? Die mögen`s eben heiß, wild und sexy. Nehmen dafür in Kauf, dass ihr Hardrocker gern in anderen Gärten wildert und so manche Bewunderin dabei ganz selbstverständlich flachlegt. Er ständig unter Drogen steht wie Pete Dorothy, den Kate Moss dann doch irgendwann erst mal zum Entzug und dann zur Tür raus schickte. Aber schicke Bräute hatten sich auch diese zerknautschen Rock-Jungs an Land gezogen.

 

Und was macht nun der ganz normale hässliche Durchschnittsmann? Er hat weder Millionen noch tingelt er als Hardrockmusiker durch die Welt oder glänzt als Leinwandheld.

 

Wie wird Otto Müller, blass, schüchtern, hässlich, wenig auffallend zum Frauenheld?

 

Also Otto Müller, hör gut zu und sag’s gleich weiter. Auch an die OPIONIO-Mengroup, die schon hufescharrend auf diese Tipps wartet. Und bitte, bring bloß nix durcheinander, sonst endest nur im Chaos und statt der Schlagzeile „Hässlicher Enterich eroberte zauberhafte Schwänin“ kommt die Kloppe und die dicken Hiebe.

 

Achtung - hier die Tipps.

 

Hässliche Männer, dass ist statisch nachgewiesen und schon zigmal untersucht, erobern die schönsten Frauen, weil sie einfach dran bleiben. Sie tragen die Frau auf Händen, tun alles für sie, geben ihr das Gefühl the one and only zu sein. Ihre Göttin, die sie in den Himmel heben, ihr jeden Wunsch von den Augen ablesen. Sie wichtig nehmen, ihr zuhören und sich nicht scheuen, ihr oft ein Ich-liebe-Dich zu sagen, zu schreiben, an den blauen Himmel per Flugzeug zu malen, Rosen regnen zu lassen und was es sonst noch so gibt.

 

Tipps für die armen und hässlichen Männer:

Kein Geld und dennoch beißen die tollen Frauen an:

 

Selbst bei schmalstem Geldbeutel lässt sich die Spezi „Hässliche Männer“ jede Menge einfallen. Besucht einen Kochkurs, geht mit der Angebeteten zum Yoga, massiert ihr stundenlang den Nacken und den Rücken, will nicht ständig nur Sex, sondern auch mal Kuscheln und stellt seine Bedürfnisse stets hintenan und geht vor det Angebetete ohne Zögern in die Knie. Holt für sie am Sonntagmorgen frische Brötchen, bringen ihr das Frühstück ans Bett, knabbert zärtlich an ihrem Ohr, streichelt ihr die Haare aus dem Gesicht. Wenn`s nicht gerade kurze Haare sind, spielt er draußen am Meer mit ihrem langen Haar. Märchenhaft und wirklich schön. Und echt wahr, oft überprüft und immer wieder erlebt. Garantiert kein Fake.

 

Hässliche Männer und der Casanova-Erfolgs-Effekt:

 

Sind die so fantastischen hässlichen Männer allerdings erst mal auf den Erfolgs-Casanova-Geschmack gekommen, gehen sie häufiger fremd, weil sie ihr männliches Ego noch mehr beweisen müssen als ihre gutaussehenden Kollegen. Oder sie sind einfach der Vielweiberei verfallen, stolpern ins Frauen-sammeln-vernaschen-bewundern-und-wieder-vergessen-Suchtverhalten. Können einfach nicht mehr aufhören so hässlich, arm und trotzdem erfolgreich bei schönen Frauen zu sein.

 

Und was macht die Damenwelt?

 Die lässt sich verwöhnen, auf Händen tragen und wenn er sie auf die Erde plumpsen lässt. Macht nichts und ist auch gar nicht schlimm. Hässliche Männer gibt es noch jede Menge. Manche müssen erst ein wenig wachgeküsst, angeschubst, zum Leben erweckt oder aus ihrer Lethargie herausgeholt, von ihrer Schüchternheit befreit werden, beim Liebesspiel gut angeleitet werden. Aber Brötchenholen und Rosenkaufen, dass können sie meist schon von Anfang an alleine ....

  
Ein Lob auf den ach so herrlich-sympathischen hässlichen Supermann!

 

Susan Heat  Love & Life Beraterin, Buchautorin, TV-Expertin – susan-heat.de

Foto: RainerSturm/pixelio

Impressum - http://lieben-und-lachen.over-blog.de

 

 

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Veröffentlicht in Das pralle Leben

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S
Hallo Stefan.<br /> <br /> Bei sich selbst bleiben. Sich selbst lieben und akzeptieren. Erst dann ist die Basis für den richtigen Menschen an der Seite geschaffen.<br /> Mit dem Herzen sehen und authenisch bleiben, nicht verbiegen lassen ...<br /> <br /> Ich empfehle dazu mein Buch "Die Liebesdiät" und "Wer warten kann, hat mehr vom Leben" von John Selby<br /> <br /> und für die Anregung des Geistes meinen Artikel Boxen mit der Bundeskanzlerin<br /> <br /> http://srv04.admin.over-blog.com/index.php?id=1061511041&module=admin&action=publicationArticles:editPublication&ref_site=3&nlc__=841221655320<br /> <br /> Bis bald und die richtige Partnerin an deine Seite. Ich bleib mein du - okay?<br /> <br /> Herzlichst<br /> Susan Heat
Antworten
S
Das hab ich übrigens auch bei meinem Artikel angefügt, falls Sie die Antwort noch nicht gelesen haben. Ich kopier's nur rein:<br /> <br /> "....die Identifikationskrise der heutigen Männer...Auch ich mache mir oft Sorgen und Gedanken darüber, den scheinbaren Anforderungen von Frauen nicht gerecht werden zu können. Als Mann muss man sich heute neu definieren, um nicht den Anschluss zu verlieren. Vom alten Rollenbild des Patriachen habe ich mich längst verabschiedet, was bleibt? Die ewige Frage, was denn nun bei den Damen ankommt. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es mich nur dann weiterbringt, wenn ich mich nicht anpasse, sondern ich selbst bleibe. Das ist oft schwierig und ich zweifle oft daran, aber es bleibt das einzig sinnvolle, würdige Verhalten.<br /> <br /> Ich bin ein "Weder Noch", kein richtiges Weichei, jedoch auch kein Macho. Und auf meine weibliche Seite, die mir meine alleinerziehende Mutter mitgegeben hat, bin ich auch sehr stolz."<br /> <br /> Ich geb Ihnen voll recht.<br /> Was die heutige Scheidungsrate anbelangt, bin ich mir aber nicht sicher, ob das den Wandel in Beziehungsfragen ganz klar wiederspiegelt.<br /> <br /> Das Eherecht wurde entschärft, es ist heute einfacher als sonst, eine Ehe zu scheiden. Die Leute haben weniger Scheu davor und befürchten nicht mehr, von den Verwandten und Bekannten stigmatisiert zu werden, wenn die Ehe in die Brüche geht. In erster Linie soll natürlich darauf geachtet werden, die Ehe aufrecht zu erhalten und daran zu arbeiten. Aber wenn das nicht mehr klappen sollte, dann hat die neue Rechtslage doch eine Erleichterung mit sich gebracht und den Menschen mehr Freiheit.<br /> <br /> Wobei das Ganze aber mit dem unangenehmen Nebeneffekt verbunden ist, dass dadurch auch die Ehe als solches ihre zentrale Stellung in der Gesellschaft allmählich verliert.<br /> <br /> Wandel im Eherecht, mehr Gleichberechtigung für die Frau, Entwicklungen in der Arbeitswelt, weniger Kinder, weniger Familien im ursprünglichen Sinn, dafür mehr Frauen im Berufsleben, die Familie mit dem Vater als alleiniges Oberhaupt und Erhalter verschwindet zusehends, Beziehungen als Spiegelbild der Forderung nach oft unzumutbarer Flexibilität in der heutigen Arbeitswelt .. alles queerbeet:<br /> Es geschah sehr viel in den letzten Jahrzehnten und das machte die Sache leider nicht einfacher. <br /> <br /> Liebe Grüße, Stefan<br /> <br /> PS: Meine Gedanken kann ich heute nur schwer ordnen, die Sätze schreiben sich nicht von allein wie sonst. Ich hoffe, das obige ist trotzdem lesbar.
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S
Lieber Stefan.<br /> Die Tipps habe ich natürlch gern gegeben *smile<br /> <br /> Natürlich sind die Anforderungen und Ansprüche von Frauen ein großes Problem für Männer geworden. Besonders jüngere Frauen zwischen 18 und 30 wollen von einem Mann alles. Da heisst, sie legen ihr Anspruchsprofil so hoch an, dass die meisten Männer dabei in die Knie gehen. Da MÄnner aber auf Leistung und Erfolg getrimmt sind, vor allem sich noch weit mehr darüber definieren als Frauen, haben sie damit ein Problem. Vor allem deshalb, weil es kein neues Männerbild gibt. Da heisst, sie haben dem nichts entgegenzusetzen - so scheint es.<br /> <br /> Auch bei Frauen ist der Frust hoch, dass es anscheinend nur noch die Knallhaften oder nur die Weicheier gibt.<br /> <br /> Aber es gibt Hoffnung. Die Entschleunigung der Liebe müsste es heißen. Das bedeutet, Frauen sollten ihre Ansprüche nicht nur auf die MÄnner übertragen und sie damit +berfrachten. Sondern mehr zu sich selbst kommen, dann erwarten sie auch nicht die Erfüllung ihrer ungelebten Träume von einem Mann.<br /> <br /> Sich selbst erst einmal lieben, dann erst kannst du einen anderen lieben, so sollte es sein - für Frauen und MÄnner.<br /> <br /> Einem Mann/Frau eine Chance geben und nicht im Hauruckverfahren abchecken, was spricht dafür, was dagegen. Das sollte vorher geklärt sein.<br /> <br /> Und mein Appel an die MÄnner ist: Emanziepiert Euch. Werdet zum Mann und definiert Euch nicht über eine Frau.<br /> <br /> Dasselbe gilt für Frauen. Besonders deutsche Frauen definieren sich sehr stark über einen Mann oder eben zunehmend über ihren Job/ihre Karriere.<br /> <br /> Das ist in der Auswirkung fatal, weil alles Menschliche dabei für Mann/Frau auf der Strecke bleibt.<br /> <br /> Dass erkennt man an der wachsenden Zahl der Scheidungen, fast jede zweite Ehe wird inzwischen geschieden. Auch die Patchworkehen halten nicht mehr lange ...<br /> <br /> ... und die Zahl der Singles wächst stetig ...<br /> <br /> Das kann aber nicht der Sinn unseres Lebens sein ...<br /> <br /> Also zurück zur Liebe: Mann und Frau!<br /> Herzlichst<br /> Susan Heat
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S
Danke für die Tipps, Susan. ;-)<br /> <br /> Ich stimm Dir da schon zu, will es mir aber oft nicht eingestehen wie das ganze so abläuft.<br /> <br /> Einige meiner Freunde hat ihre erste Freundin ziemlich aus der Bahn geworfen. Sie sind seit dem eine andere Person, glauben es zumindest, und was noch schlimmer ist, sie entwickeln ein Anforderungsprofil von Frauen, dem sie selber nie gerecht werden können, weil sie in Wahrheit doch noch dieslbe Person geblieben sind.<br /> <br /> Ach, ich kann's nicht mehr hören, ihr Gerede. "Mann muss ein A****loch sein und so"<br /> Das stimmt vielleicht zum Teil, aber muss man sich denn so dermaßen verändern, wenn man sich im Grunde was ganz anderes wünscht.<br /> <br /> Ich schweife ab, ich weiss. Was hältst Du von jenen Männern, die, jene von Dir erwähnten Vorzüge haben, und noch dazu schön sind. Dagegen kommt ein schircher Kerl sicher nicht an!<br /> <br /> Ich weiss, ich weiss, Du wolltest uns Hässlichen oder Unsicheren ein paar Ratschläge geben und die hübschen, selbstbewußten zocken dann doch alle ab.<br /> <br /> LG,Stefan
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