Die Kunst des Lobens

Veröffentlicht auf von Susan Heat

 

Jeder dritte Deutsche glaubt, dass er im Job nicht genügend Anerkennung findet, fand eine Umfrage der europäischen Jobbörse Stepstone heraus. In Italien, Niederlanden und Norwegen fühlen zwei Drittel der Arbeitnehmer anerkannt.


Dabei ist Lob laut Organisationsberaterin Ingrid Stahmer der „wichtigste Treibstoff für Leistung überhaupt.

Anerkennung ist ein Psycho-Vitamin und echter Feel-Good-Faktor. Was im Job gilt, ist auch in Beziehungen, Partnerschaften, Freundschaften und Begegnungen der emotionale „Bewegungsschalter“.


Also nichts wie ran. Loben Sie. Erheben Sie diesen Monat zum Lobesmonat des Jahres und verteilen Sie Anerkennung. Die Lob-Streicheleinheit löst eine positive Hormonlage aus und macht uns sozusagen ein wenig high. High werden von Lob ist doch eine durchaus angenehme Variante. Den Himmel blauer und das Grün der Bäume intensiver zu erleben sind die erstaunlichen Auswirkungen, behaupten Experten. Vielleicht bemerken Sie auch plötzlich wie Sie über den Tag hinweg ein Lied trällern, mit Salsa-Hüftschwung durch den Supermarkt tänzeln. Auch sonst ist der Highmacher Lob zu Erstaunlichem fähig. Zaubert es Ihnen auch noch ein Lächeln ins Gesicht – einfach so ... Schon mal ausprobiert? Versuch macht auch hier wieder einmal klug.


Genießen Sie das Highsein und vergessen Sie nicht. Es ist wie mit dem Lächeln: Senden Sie ein Lob aus, so kehrt es tausendfach zu Ihnen zurück.

Herzlichst
Susan Heat Love & Life Beraterin, Buch-Autorin, TV-Expertin - susan-heat.de

Foto: Copyright unknown

Impressum - http://lieben-und-lachen.over-blog.de
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Veröffentlicht in Das pralle Leben

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