Goethe und der Sex

Veröffentlicht auf von Susan Heat

 

War die Gesellschaft zu Goethes Zeiten verrucht?

Zu Johann Wolfgang von Goethes (1749 - 1832) Lebzeiten waren Begriffe wie „Schwanz und Möse“ gesellschaftsfähig.

Auch Alexis Piron (1689-1773) war in seiner „Ode an Priapos“ (1710) nicht gerade prüde: „Ein Schauspiel setzt mich jetzt in Flammen, Das nie der Himmel schöner hat: Ich sehe Brüste, Zitzen strotzen, nebst tausend auserlesenen Votzen.“

Susan Heat Love & Life Beraterin, Buchautorin, TV-Expertin - susan-heat.de

Foto: Wikipedia

Impressum - http://lieben-und-lachen.over-blog.de
Werbung

Veröffentlicht in Das pralle Leben

Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post
B
weißt du weshalb der Goethe seine Hand im Revers versteckt hat? Er hält ihn fest damit er nicht aus der Jacke springt :-)<br /> Lieben Gruß<br /> Bernd
Antworten
S
<br /> Oh, oh ... der arme Goethe. Ein schlimmer Finger war das aber *smile<br /> Herzlichst<br /> Susan Heat<br /> <br /> <br />
B
Dass es zur Goethe-Zeit recht heftig zuging wundert mich nicht.<br /> LG Bern
Antworten