Fressmaschine Mensch oder die Deutschen verfetten ...

Veröffentlicht auf von Susan Heat

 

und verlieren ihren Geschmack und ihr Sättigungsgefühl. Jedenfalls kommt es nicht nur mir so vor.

 

Warum ich so denke?

Ganz einfach. Vor einige Tagen sah ich kurz ins TV und bin fast vornüber gekippt. Der Beitrag handelt von einer Frau, die über vier Zentner wog und seit Jahren im Bett lag und dicker und dicker wurde. So dick, dass es sich ein einzelner Mensch schon kaum vorstellen kann,. Tatsächlich war es auch im Land der ungeahnten Möglichkeiten, ich spreche von den USA, fast nicht möglich, einen Arzt zu finden, der sie operierte. Er wollte ihren Appetit auf den eines Spatzen eindämmen, damit sie wieder dünner wird.

 

Diese Frau hatte einen Ansporn: Ihre zwei minderjährigen Töchter. Für die beiden wollte sie leben und auch wieder raus aus ihrem Bett. Sich soviel Fett anzufuttern ist schon eine Aufgabe, für die ein Mensch hart arbeiten muss. Tonnen von Lebensmitteln muss er zu diesem Zweck verschlingen, denn das Hungergefühl ist längst weggemampft ...

 

Sicherlich ist das ein Extrembeispiel. Fakt aber ist, auch in Deutschland wird die Bevölkerung immer dicker. Rainer Schaller (Gpnder McFit) behauptet sogar: „Die Deutschen verfetten.“

Und schaut man sich um in der deutschen Republik ist da mehr als Wahres dran. Immer mehr gingen müssen zur Abspeck-Kur, sind schon mit zehn Jahren Diabetes-Kandidat. An den frühen Verschleiß von Gelenken mag dabei noch niemand denken. XXXL-Größen werden plötzlich von der Kleiderindustrie aus dem „Hut gezaubert“. Doch das Problem löst dies nicht.

 

Denn verliert der Mensch sein normales Sattgefühl, stopft er in sich rein, bis er schier platzt. Das Wunder die Haut und ihre unglaubliche Dehnfähigkeit verhindert das, aber es macht dem Fett keinen Garaus.

 

Das einzige, was hilft, ist schon in der Kindheit auf gesunde und ausgewogene Ernährung setzen. Bewegung: Raus an die frischen Luft. Spazierengehen, Joggen, Walken, Schwimmen, Radfahren oder ins Fitness-Studio tigern. McFit zum Beispiel bietet das sogar zum Superpreis von 16,90 Euro/mtl. und 24 Stunden täglich an. Bewegung als Breitensport. Ran an den Speck. Das ist das einzige, was hilft.

 

Runter von XXL-Riesenschnitzel-Portionen, Mc....Verzehr und Süßgetränken, Fertigprodukten und Essen-beim-Fernsehgucken ...

 

Genießen statt Stopfen. Kochen und Essen als Genuss anstatt als täglicher Fressstopfkampf. Ich plädiere für Obst, Gemüse, frische Kost und beantrage auf Fastfood, Dickmacher und Fertiggerichte eine Sondersteuer zu erheben. Zum Schutze der Menschheit, da sie verlernt hat, auf ihr eigenes Sättigungsgefühl und ihren Hunger zu hören.

 

Es geht hierbei nicht um die Superdünnen, Magermodellbeispiele und Hungerhaken. Körpergefühl,. Beweglichkeit und Wohlgefühl sollte viel mehr angesagt sein. Es sich selbst wert sein, gesund durchs Leben zu gehen und nicht als Fettbombe im Bett am frühen Herzinfarkt zu verenden.

 

Wir sind Menschen und keine Fressmaschinen!

 

Herzlichst

Susan Heat Love & Life Beraterin

Buchautorin, TV-Expertin – susan-heat.de

 

Foto: Lias Lüstich
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Veröffentlicht in Das pralle Leben

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B
Ja, es ist ein Trauerspiel, was manche Menschen in sich hineinstopfen und wie sie ihren Körper und ihre Gesundheit damit misshandeln.<br /> LG Bernd
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