Tuesday, 28. july 2009 2 28 /07 /Juli /2009 11:38

Er hat seinen besonderen Reiz - der Sex mit dem Ex. Warum ihm so viele erliegen, hat viele Gründe. Eines ist klar: Beim Sex mit dem Ex weiß Frau, was sie erwartet, und das macht vielen Lust auf mehr ...


Sexualität
und Lust: Sex mit dem Ex
Die Meinung darüber spaltet Frauen. "Großartig", sagen die einen. "Niemals", schwören die anderen.</a>


Herzlichst
Susan Heat
www.susan-heat.de

Sex mit dem Ex
Ist die bedingungslose Liebe tot ? - Von Freiheitdrang und Selbstsucht... Scheidungen auf Rekordniveu, Nachwuchsmangel und Patchworkfamilien - wohin driftet unsere Gesellschaft? Eine weitere Blüte der Wohlstandsgesellschaft die Angst vor festen Bindungen. Viele Menschen suchen in Beziehungen nur noch ihren eigenen Vorteil - greifen die süssen Kirschen ab. Medien suggerieren und definieren die neuen Leitbilder und Ansprüche an Liebe, Freiheit, Abenteuer und Abwechslung. Viele unterliegen mittlerweile dem Irrglauben, dass Gefühle sich auf mysteriöse, schicksalhafte Art und Weise von selbst einstellen und auch erhalten müssen. Sie verwechseln und vermischen die Gefühle des Verliebens und Liebens miteinander. JA zu Freundschaft, Vertrautheit, Harmonie, Vergnügen, Austausch und Genuss; NEIN zu Streit, Verpflichtungen, Verantwortung, Einschränkungen, Differenzen, Kompromissen; klare Spielregeln: Gemeinsamkeiten teilen, Unterschiede getrennt ausleben. Von Paaren, die sich trennten und ihre Beziehung freundschaftlich
weiterführen und der verborgenen Hoffnung auf eine Neuauflage der alten Liebesbeziehung. Von zwanghaftem schmerzlichem Festhalten, der Unfähigkeit eigene Gefühle zu ergründen und der mangelnden Bereitschaft sich aufeinander einzustellen. Zerstört der zwanglose, lockere Umgang mit dem Partner nicht eine Liebesbeziehung genauso wie der verkrampfte voller "Selbstaufopferung" ?

von Susan Heat - veröffentlicht in: Das pralle Leben - Community: Lieben und Lachen
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Tuesday, 28. july 2009 2 28 /07 /Juli /2009 09:47

In die Hitlisten aufsteigen. Publikum ohne Ende kriegen. Wie`s geht. Na, ganz einfach ...

Eigentlich weiß es ja jeder. Spätestens seit die „Feuchtgebiete“ die ultimativen Büchercharts stürmten und sich landauf und landab die Menschen empörten und gleichzeitig amüsierten. Da brachte es doch eine Charlotte Roche so richtig auf den Punkt und schilderte munter wie denn ein sich mit seinem Liebessaft über die Pizza ergießt. Proteinzufuhr nennt sich das wohl.

 

Erfolgreich wie Pocher, Raab , Bohlen, Roche & Co ... Ja und dann kommt doch so`n Dieter Bohlen daher und sagt dem Volk, wie es richtig Kasse macht. Klar, es klingelt in seiner. Aber die anderen bringen diese Kasse ja zum Klingen.



 Sex sell ....



Wie geht denn das?

 

Ganz einfach. „Viele Bücher sind einfach zu klug, um ökonomisch erfolgreich zu sein“, sagt Vito von Eichborn, Herausgeber der Edition BoD.

 

Na, der muss es ja wissen. Beschäftigt er sich mit nix anderem als Manuskripten und dem, was andere Leute unters Volk streuen wollen.

 

Wie schreibt man einen Bestseller?

 

Tja, dass würden hier wohl gern so manche erfahren. Dabei ist es doch so einfach. Zum Beispiel über nie erlebte erotische Spiele schreiben. Ha, dann ist ja man Ding. Sex sells. Wer hätte das gedacht. Wo doch alle immer so sexfeindlich und pikierlich tun. Aber Feuchtgebiete hat doch diese Tatsache längst an den Tag gebracht – über 1 Milion mal verkauft. Na, ich sage doch – Sex und Schmuddel sells.

 

„Je intelligenter, desto weniger Leser – so ist es eben“, sagt Vito von Eichborn und ich schließ mich an.

 

Also. Nur Mut. Draufkloppen auf die Tasten. Interessieren muss es die LeserInnen allerdings. Nur Dummquatsch, damit verdient nur der Didder Bohlen sein Geld. Der Rest muss dafür erst mal ackern und auf sich aufmerksam machen.

 

Sex, Promis, Drugs and Rock `n Roll. Das geht immer. Wetten?

 

Herzlichst

Eure Susan Heat

www.susan-heat.de

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Monday, 27. july 2009 1 27 /07 /Juli /2009 15:29

Neid vs Lebensfreude. Ja. Die Deutschen sind echt berühmt auf der ganzen Welt. Vor allem, weil sie so bangig neidisch sind. Da gönnt doch manchmal der eine dem anderen nicht das Schwarze unterm Fingernagel. Obwohl, was will der andere denn eigentlich mit dem Schwarzen unterm Fingernagel von seinem Nachbarn.



Repro: Susan Heat
 

Als, mal ährlisch .... dat geht ja irgendwie denn doch zu weit. Und das ganze Gezanke mit de Nachbarschaft. Also Kinders, könnt ihr Euch denn nicht mal nen bisschen zusammenreißen und vertragen, anstatt gleich zum Anwalt und vor Gericht zu rennen.

 

Habt Ihr denn sonst rein gar nix zu tun. Mal zum Beispiel ne bissken die Welt retten, der Omi von nebenan mal einkaufen. Das kranke Kind von der alleinerziehenden Mama von obendrüber aufpassen. Stattdessen: Neid, Gezanke, Gezeter und obendrein auch noch Meckern. Als ährlisch. Wo laufen se denn ....

 

Damit soll nun Schluss. Ich habe Euch mal nen paar Links zusammengestellt – auch von meiner neuen Gruppe, die noch nicht so viele Mitglieder und Leser hat. Aber ich finde, dat is echt wichtig, wat ich da geschrieben hab. Darum noch mal hier für die Mehrheit und natürlich gleich noch paar Links obendrauf ... Damit Ihr endlich wisst, wo’s im Leben lang geht ...

 

Neid

 

Lebensfreude

 

Lebensglück

 

Lebenslust

 

Sexy und selbstbewusst

Liebe dich selbst

 

Herzlichst

Eure Susan Heat

www.susan-heat.de

 

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Monday, 27. july 2009 1 27 /07 /Juli /2009 14:42

 Von nix kommt nix hat schon meine Großmutter gesagt. Nix im Leben ist umsonst, sagte auch immer meine Mama ...


Es gibt Leute, die regen sich über alles auf. Vor allem über andere. Die sind nämlich so anders als sie. Die schillern und blinkern und finden das auch noch gut. Die tun einfach, was sie wollen. Ohne Rücksicht auf alle, fragen die nicht mal. Anscheinend habe diese Leute wohl so gar keine Moral.

 

Sie ignorieren die Mehrheit und scheren sich um deren Meinung ... Na, was wohl. Das ist geradezu frivol wie die über die anderen hinwegspringen, Purzelbäume schlagen und dabei auch noch ihren Spaß haben.



 
 

Neid muss man sich verdienen ...

 

Wo kämen wir da hin, wenn das jeder täte. Einfach so sein wie man ist, authentisch, unangepasst, aus der Rolle und aus der Norm fallend.

 

Bei manchen fängt das ja schon bei den Klamotten an. Laufen herum als sei das ganze Jahr über Karneval. Ziehen sich bunt und schrill an. Sind völlig tabulos, zeigen, was sie haben und die ganz Schamlosen, ja die, die setzen ganz ungeniert sogar noch einen Hut auf. Und was für schrille Dinger. Als seien Sie ständig in Baden-Baden oder Ascot auf der Pferderennbahn.

 

Sie sagen, was sie wollen, nehmen auch beim Schreiben kein Blatt vor den Mund. Als Krönung lassen sie sich von den andern nicht einmal vertreiben. Dabei tuscheln die doch laut genug hinter vorgehaltener Hand. Das kapiert normalerweise jeder, nur diese Schamlosen haben die Frechheit und haben`s konsequent ignoriert.

 

Was die anderen an diesen Aufmüpfigen bloß finden. Vor Scham müssten die sich alle tief im Boden verstecken, versinken vor Scham. Soviel Ausbund an Freiheit an Klarheit und Gradlinigkeit. Wenn das jeder machen wollte, wo kämen wir da denn hin.

 

Was sich manche erdreisten. Sind einfach anders und haben damit auch noch Erfolg. Aber die werden schon sehen, was passiert. Die kann man einfach nur ignorieren. Ihr denkt doch sicherlich genauso. Mitleid muss man ja mit diesen schrillen Figuren haben. Da kann man doch nur mit dem Finger drauf zeigen.



 

Neid? Ha, das wir nicht lachen. Neid! Nee, wohl eher Mitleid. So möchte doch keiner von uns sein. Wir haben Benehmen, wissen, was sich gehört. Reden untereinander, tuscheln gekonnt im Dunkeln und spinnen die Fäden, werfen die Schlingen und ziehen den Fallstrick, selbst dann, wenn es uns selbst zu Fall bringt.

 

Aus der Reihe tanzen. Wo kämen wir dahin. Das macht der Rest nicht mit, wird zum Mob und rottet sich zusammen. Grenzen setzen, sagen wir nur. Bloß nicht aus der Reihe tanzen. Wo kämen wir dahin.

 

Neid. Das wir nicht lachen! Auf wen, auf was? Aufs Andersein? Lächerlich, ganz einfach lächerlich. Mit solchen Paradiesvögeln kann man doch nur Mitleid haben. Die ignorieren wir einfach und tuscheln weiter über sie – wie immer hinter vorgehaltener Hand ...

 

Mahatma Gandhi

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, dann folgen sie und dann gewinnst du.

 

Ich sage doch, Neid muss man sich verdienen, Mitleid bekommt man geschenkt.

 

Herzlichst

Eure Susan Heat

www.susan-heat.de

 

 

Fotos: Susan Heat (Archiv)

 

 

 

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Monday, 27. july 2009 1 27 /07 /Juli /2009 11:59

Sonnenbaden im Swingerclub ...  Gestern bekam ich eine Einladung zum Sonnenbaden im Swingerclub. Wo sonst ;-) Leider konnte ich aus beruflichen Gründen dann doch nicht dorthin, aber dennoch möchte ich Euch diesen Tipp nicht vorenthalten ...

 

Eingeladen hatte mich Iris Bücker, Tantrafee von Beruf  http://www.tantrafee.de/

Die passend zum Thema ein praktisches Büchlein verfasst hat:

Trau dich in den Swingerclub. Die Swingerclub-Knigge

 

Ort der Einladung. Ihr könnt es Euch online anschauen, damit Ihr wisst, ob Ihr nicht auch mal zum Sonnenbaden oder sonst wie dorthin fahren möchtet. Es gibt dort eine Menge mehr Möglichkeiten als nur zum Sonnenbaden sich an den Pool zu legen im Cäsars Palace in Sprockhövel ....




Foto: Susan Heat
 

Warum ich diesen Beitrag einstelle:

Nun zum einen befasse ich mich ja mit allen Themen rund um Love & Life, wie Euch ja nicht verborgen geblieben ist.

Weiterhin kommen immer mehr Frauen und auch Männer zu mir, die mich um Unterstützung bitten, wie sie denn Sex haben können, auch wenn sie kein/e PartnerIn, lange keinen Sex hatten, nicht in Onlineforen Kontakte machen wollen, Besuche in Bordellen oder Treffen mit Callboys ablehnen.

Die meisten wünschen sich Zärtlichkeit, Sex, angenehme Atmosphäre und nicht gleich eine feste Bindung.




 

Swingerclubs können eine gute Alternative sein – aus diesen Gründen:

  1. Keiner muss Sex haben, aber die Möglichkeit ist da.
  2. Die Atmosphäre ist locker.
  3. Die Besucher gehen respektvoll miteinander um.
  4. Nichts geschieht, was nicht geschehen soll.
  5. Alle kommen aus demselben Grund dorthin.
  6. Frauen zahlen dürfen kostenlos in Swingerclubs, Drinks und Essen inclusive. Damit soll auch die Frauenquote in de Clubs erhöht werden und viele Clubs schließen den Zutritt von Prostituierten aus.
  7. In Swingerclubs gibt es nette Leute, gute Musik, Tanz, Sex in vielen Varianten und jeder kann so sein wie ist – natürlich nach den Clubregeln.
  8. Pöbeleien etc. gibt’s dort nicht.
  9. Ideal für Singlefrauen – erspart ihnen einen Menge Stress und sich können sich mal wieder als Frau fühlen. Besonders, wenn sie lange keinen Sex mehr mit einem Partner hatten.
  10. Auch für Singlemänner ist es eine Möglichkeit. Die müssen allerdings dafür schon einigermaßen in die Tasche greifen. Der Grund liegt auf der Hand. Ein Swingerclub soll keinen Bordellbesuch ersetzen. Und da Männer nun mal mehr triebgesteuert sind kostet es sie halt mehr Geld.
  11. Aus für Paare ideal, wenn sie mal Sex mit anderen, als Voyeure, Gruppensex, Frau mit Frau etc., Sex unter Männer ist in Clubs eher selten ...
  12. Für den besonderen Geschmack gibt es oft Mottoabende, so dass Sexgelüste nicht völlig im Chaos versinken ...

 Übrigens auch die Römer feierten schon Sexorgien und bis zu Biedermeierzeit waren wir bedeutend lockerer, was das Ausleben von Sexgelüsten angeht. Kinder wurden im 16. Jahrhundert auch ganz selbstverständlich mit ins Badhaus genommen. Da wurde gebadet und gesext ... und so bekamen die Kids gleichzeitig ihren Aufklärungsunterricht. Mehr dazu und zu vielem mehr findet Ihr in meinem Buch
 „Die Liebesdiät“ 
 

So und nun viel Spaß und beim Sammeln  neuer Erfahrungen J

Herzlichst

Eure Susan Heat

www.susan-heat.de

 

Spiegel TV Reportage

 

Swingerclub

 

 

 

 

 

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