Tuesday, 16. september 2008 2 16 /09 /Sept. /2008 11:33


 

 

Was haben Boxhandschuhe und das eigene Glück miteinander zu tun? Ganz einfach: Man kann sich prima abreagieren, aufgestaute Aggressionen loswerden, sich auspowern und dabei richtig Energie tanken. Danach fühlt man sich befreit und einfach gut. Eine neue Streitkultur, die fit und glücklich macht.

 

Ich weiß, wovon ich spreche. Als ehemalige Medizinjournalistin ziehe ich mindestens einmal die Woche die Boxhandschuhe an und tobe mich mit meinen Sparringpartnern im Health Club und Boxclub aus. Ein echter Glücksmacher, bringt den Kreislauf in Schwung und den Stoffwechsel auf Trab. Aber viel besser als jede endlos Diskussion ist dabei die Vorstellung, all denjenigen, die einen verärgert haben ohne große Federlesen in die Schranken zu weisen und ihnen gegenüberstreten zu müssen. 

Die Indianer gehen in den Wald und streiten mit dem Geist. Meist lernen wir keine Streitkultur, sondern machen unserer Wut lauthals Luft. Besonders Frauen können beim Boxen lernen, Grenzen zu setzen und ihre Stärke zu spüren, ohne sich in Endlosargumenten zu verlieren oder als zickig abgestempelt zu werden. Eine ideale Möglichkeit, denn auch ohne Boxhandschuhe ist es dann im Alltag möglich, kurz an einen Ort zu gehen, dem imaginären Gegenüber kurz und knapp ein paar Schwinger oder Haken zu verpassen. Sich umzudrehen, ein paar Mal tief Luft zu holen und gestärkt in Diskussion zu gehen und konstruktive Lösungen zu finden.

 Ein Rezept, das für die Partnerschaft genauso gilt wie im Job, Familie, Verwandte oder völlig Fremde. Sich in Liebe üben, im Verstehen, im Vergeben und Verzeihen – auch sich selbst gegenüber. Danach sieht die Welt ziemlich ausgeglichen aus.

Tipps - Erfolgreich streiten

  1. Erst einmal tief Durchatmen. Holen Sie tief Luft und atmen Sie mehrfach ein und aus. Solange, bis Sie das Gefühl haben, innerlich zur Ruhe zu kommen.
  2. Gehen Sie raus. Streiten Sie doch mit dem Wald. Schreien Sie die Bäume an. Hüpfen auf und ab, bis Ihnen fast die Luft ausgeht.
  3. Klären Sie Ihren Kopf. Laufen Sie um Ihren Wohnblock, rennen Hügel rauf und runter, schwingen sich auf Rad oder bewegen sich zum ausgelassen Tanz.
  4. Gehen Sie raus, dort, wo Sie Ruhe haben und schreien Ihre Wut raus. Ihre Ohren halten das aus.
  5. Wenn Sie ruhiger geworden sind, sammeln Sie Argumente.
  6. Jetzt können Sie sich mit ihrem Wutpartner hinsetzen und alles in Ruhe besprechen.
  7. Schlagen Sie Lösungen vor.
  8. Lassen Sie den anderen immer sein Gesicht waren.
  9. Lassen Sie los und machen keine Vorwürfe.
  10. Kramen Sie keine alten Geschichten hervor.
  11. Schauen Sie nach vor und vergessen nach der Aussprache Ihren Ärger.
  12. Genießen Sie jeden Moment Ihres Lebens. Das hält Sie jung. Ärger raubt Ihnen nur Energie und macht Sie krank und schneller alt.

 Susan Heat Love & Life Beraterin, Buchautorin, TV-Expertin - www.susan-heat.de

Foto: Privat

Impressum - http://lieben-und-lachen.over-blog.de

 

von Susan Heat - veröffentlicht in: Das pralle Leben - Community: Lieben und Lachen
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Monday, 15. september 2008 1 15 /09 /Sept. /2008 18:37

 

 

Er wollte eigentlich nur zum Einkaufen gehen. Ohne Hast und ohne Last. Und dann kam das ...

 

Noch mal eben zum Supermarkt um die Ecke. Ganz gemütlich den langen Weg über die Einkaufsstraße entlang.

 

Michael schritt gemächlich vor sich hin. Plötzlich sah er vor sich ein älteres Paar. Sie so um die achtzig, er wohl nicht viel jünger. Eingehakt zuckelten sie langsam vor sich hin.

 

Plötzlich blieb sie stehen, riss ihren Mann dabei fast um. Gebannt schaute sie nach unten – auf ihre Füße!

 

Oh je, oh je ... jammerte sie verzweifelt.

 

Da wagte auch Michael den Blick nach unten und konnte sich ein Grinsen kaum verkneifen ....

 

Da schrie die alte Dame auch schon los, fauchte ihren Mann ordentlich an:

„Warum hast du es mir denn nicht gesagt?“

 

„Was denn?“ stammelte der Ärmste völlig verdattert.

 

„Ja, guck doch mal“, rief sie wutentbrannt und zeigte dabei auf ihre Füße.


„Ich trage zwei komplett unterschiedliche Schuhe und du sagst kein Wort!“

 

Der Ehemann brummelte irgendetwas leise vor sich hin. Wahrscheinlich kannte er das von seiner Angetrauten schon und ergab sich in murmelnd seinem Schicksal.

 

Ganz klar, er war`s mal wieder ...

 

Michael musste lachen, feixte vor sich hin. Wie immer bei Frauen, dachte er. Schuld ist mal wieder der Mann!

 

Das hörte wohl niemals auf. Egal wie alt und aus welcher Kultur.

 

Es schien wohl typisch Mann. Ständig war ER der Sündenbock. Was hatte die Evolution dem Manne da nur angetan ...

 

Michael entschied für sich. Da hilft nur eins: Mann trägt es wie immer mit Humor und behält klugerweise jeglichen Kommentar für sich!

Susan Heat Love & Life Beraterin, Buchautorin, TV-Expertin - susan-heat.de

Foto: Oliver_R/pixelio

Impressum - http://lieben-und-lachen.over-blog.de

von Susan Heat - veröffentlicht in: Partnerschaft - Community: Lieben und Lachen
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Monday, 15. september 2008 1 15 /09 /Sept. /2008 11:50

 

 

Dicke Brillengläser, unattraktiv, sogar hässlich und die schönsten Frauen liegen in seinen Armen ....

 

Wer erinnert sich noch an Aristoteles Onassis, der nicht nur Operndiva Maria Callas becircte, sondern sich mit Jacki Kennedy die begehrteste Frau Amerikas angelte. Oder Pamela Anderson und Kid Rock waren ein Paar, liebten und stritten sich leidenschaftlich und heftig. Und da ist noch Komponist Ralph Siegel und seine bildhübsche und viel jüngere Frau Krimhild Jahn. Mein Freund, der Zahnarzt, knapp 60, humorvoll, aber nicht schön, heiratete vor einem Jahr seine knackige wunderschöne Kuberanerin, die 36 Jahre jünger ist als.

 

Noch ein paar berühmte Beispiele: Marilyn Manson und Erotik-Model Dita von Teese. Mick Jagger und Jerry Hall, aktuell ist der Rockstar mit dem brasilianischen Modell Luciana Morad zusammen, mit der einen Sohn hat. Donald Trump nebst Gattin Melania Knauss oder Flavio Briatore (57) und Model-Freundin Elisabetta Gregoraci (27). Michael Douglas und Catherine Zeta-Jones. Er 25 Jahre jünger als sie.

 

Was haben diese Männer, dass ihnen so schöne Frauen zu Füßen liegen und an ihrer Seite sind und oft jahrelang bleiben. Die einen haben viel Geld und Macht. Das macht jeden Mann begehrenswert. Die anderen sind berühmt und die Frau an ihrer Seite bekommt davon jede Menge mit.

 

Aber dennoch. Geld, Macht, Ruhm reicht das aus, um schöne Frauen zum Erliegen zu bringen?

 

Die Antwort lautet eindeutig Ja. Aber er steckt noch mehr dahinter. Für das Objekt ihrer Begierde tun diese Männer viel, legen ihnen gern die Welt zu Füßen. Natürlich erleichtert der eigene Privatjet diese Geste. Ein paar Diamanten hier, einige schöne Kleider dort, edle Restaurants und alles nur vom Feinsten. Welche Frau würde da nicht schwach werden. Natürlich nicht, wenn sie gerade auf dem Selbstfindungs- oder sonstige Trip ist.

 

Und die Rockerbräute wie Dita von Teese, Luciana Morad oder Pamela Anderson? Die mögen`s eben heiß, wild und sexy. Nehmen dafür in Kauf, dass ihr Hardrocker gern in anderen Gärten wildert und so manche Bewunderin dabei ganz selbstverständlich flachlegt. Er ständig unter Drogen steht wie Pete Dorothy, den Kate Moss dann doch irgendwann erst mal zum Entzug und dann zur Tür raus schickte. Aber schicke Bräute hatten sich auch diese zerknautschen Rock-Jungs an Land gezogen.

 

Und was macht nun der ganz normale hässliche Durchschnittsmann? Er hat weder Millionen noch tingelt er als Hardrockmusiker durch die Welt oder glänzt als Leinwandheld.

 

Wie wird Otto Müller, blass, schüchtern, hässlich, wenig auffallend zum Frauenheld?

 

Also Otto Müller, hör gut zu und sag’s gleich weiter. Auch an die OPIONIO-Mengroup, die schon hufescharrend auf diese Tipps wartet. Und bitte, bring bloß nix durcheinander, sonst endest nur im Chaos und statt der Schlagzeile „Hässlicher Enterich eroberte zauberhafte Schwänin“ kommt die Kloppe und die dicken Hiebe.

 

Achtung - hier die Tipps.

 

Hässliche Männer, dass ist statisch nachgewiesen und schon zigmal untersucht, erobern die schönsten Frauen, weil sie einfach dran bleiben. Sie tragen die Frau auf Händen, tun alles für sie, geben ihr das Gefühl the one and only zu sein. Ihre Göttin, die sie in den Himmel heben, ihr jeden Wunsch von den Augen ablesen. Sie wichtig nehmen, ihr zuhören und sich nicht scheuen, ihr oft ein Ich-liebe-Dich zu sagen, zu schreiben, an den blauen Himmel per Flugzeug zu malen, Rosen regnen zu lassen und was es sonst noch so gibt.

 

Tipps für die armen und hässlichen Männer:

Kein Geld und dennoch beißen die tollen Frauen an:

 

Selbst bei schmalstem Geldbeutel lässt sich die Spezi „Hässliche Männer“ jede Menge einfallen. Besucht einen Kochkurs, geht mit der Angebeteten zum Yoga, massiert ihr stundenlang den Nacken und den Rücken, will nicht ständig nur Sex, sondern auch mal Kuscheln und stellt seine Bedürfnisse stets hintenan und geht vor det Angebetete ohne Zögern in die Knie. Holt für sie am Sonntagmorgen frische Brötchen, bringen ihr das Frühstück ans Bett, knabbert zärtlich an ihrem Ohr, streichelt ihr die Haare aus dem Gesicht. Wenn`s nicht gerade kurze Haare sind, spielt er draußen am Meer mit ihrem langen Haar. Märchenhaft und wirklich schön. Und echt wahr, oft überprüft und immer wieder erlebt. Garantiert kein Fake.

 

Hässliche Männer und der Casanova-Erfolgs-Effekt:

 

Sind die so fantastischen hässlichen Männer allerdings erst mal auf den Erfolgs-Casanova-Geschmack gekommen, gehen sie häufiger fremd, weil sie ihr männliches Ego noch mehr beweisen müssen als ihre gutaussehenden Kollegen. Oder sie sind einfach der Vielweiberei verfallen, stolpern ins Frauen-sammeln-vernaschen-bewundern-und-wieder-vergessen-Suchtverhalten. Können einfach nicht mehr aufhören so hässlich, arm und trotzdem erfolgreich bei schönen Frauen zu sein.

 

Und was macht die Damenwelt?

 Die lässt sich verwöhnen, auf Händen tragen und wenn er sie auf die Erde plumpsen lässt. Macht nichts und ist auch gar nicht schlimm. Hässliche Männer gibt es noch jede Menge. Manche müssen erst ein wenig wachgeküsst, angeschubst, zum Leben erweckt oder aus ihrer Lethargie herausgeholt, von ihrer Schüchternheit befreit werden, beim Liebesspiel gut angeleitet werden. Aber Brötchenholen und Rosenkaufen, dass können sie meist schon von Anfang an alleine ....

  
Ein Lob auf den ach so herrlich-sympathischen hässlichen Supermann!

 

Susan Heat  Love & Life Beraterin, Buchautorin, TV-Expertin – susan-heat.de

Foto: RainerSturm/pixelio

Impressum - http://lieben-und-lachen.over-blog.de

 

 

von Susan Heat - veröffentlicht in: Das pralle Leben - Community: Lieben und Lachen
Kommentar hinzufügen - Kommentare (4)ansehen
Monday, 15. september 2008 1 15 /09 /Sept. /2008 11:27

 

Wenn ihre Zunge an meinem Ohr entlang gleitet. Dann gibt es für mich kein Halten mehr. Einfach himmlisch. Bitte mehr, oh ja, hör nicht auf ....

Eigentlich verstehe ich die Welt nicht mehr. Ja, richtig gelesen. Eigentlich. Sie wissen schon, was eigentlich bedeutet nicht wahr? Wurde im Jahr 2004 zum Unwort des Jahres erklärt.


Eigentlich, ja was für ein Wort. Nicht Fisch und nicht Fleisch – eigentlich. Das sagen die Leute immer, wenn sie nicht wirklich Farbe bekennen wollen. Das sagen vor allem Frauen, wenn sie Ja sagen, aber Nein meinen. Eigentlich ist es mir ja egal ...

 

Ja, die Frauen. Wo ich doch gleich beim Thema bin. Bis vor drei Jahre war ich recht glücklich. Lebte zwanzig Jahre mit meiner Lena zusammen. Wir waren auch verheiratet und eigentlich ein glückliches Paar. Da ist es wieder, dieses eigentlich. Aber auch in meinem Leben schlich es sich ein.

 

Ich, der gestandene Mann von knapp 50 Jahren mit einer lieben Frau an der Seite. Kinderlos. Sicherer Behördenjob. Belesen. Genügsam. Geduldig. Also dieser ganz normale Mann stand plötzlich mit einem Problem da.

 

Alles begann vor fünf Jahren. Da gab es doch diese Flut, wo der Rhein über die Ufer trat. Eigentlich wäre das nicht schlimm gewesen, hätte es nicht die Erdgeschosswohnung meiner Mutter unter Wasser gesetzt. Natürlich musste auch das Schlafzimmer daran glauben. Da holte ich Mama zu uns, also meiner Frau und mir, ins Bett. Ich konnte sie doch als fürsorglicher Sohn nicht mit ihrem Bett einen Meter im Wasser schwimmen lassen. War doch schließlich kein Boot.

 

Lena war eigentlich nicht sauer, sogar mit der Entscheidung einverstanden. Aber als Mama nach fünf Monaten noch immer in der Mitte zwischen und schlief und nachts mächtig schnarchte. Ja, da war die Lena dann irgendwie doch nicht mehr so begeistert und dann wohl eigentlich sauer.

 

Jedenfalls machte sie ordentlich Druck, verwickelte mich ständig in Diskussionen und bohrte so lange, bis ich mich mühte und Mamas Wohnung wieder auf Vordermann brachte.

 

Meine geliebten Bücher sah ich in der Zeit nur im Vorbeigehen. 2.500 Stück sind`s an der Zahl. Die Titel kann ich alle auswendig und ich schwör`s. Ich habe jedes einzelne Buch gelesen.

 

Mama schlief wieder unten in ihrem eigenen Bett. Lena gab Ruh und bei uns herrschte wieder Frieden.

 

Dann eines Tages sah ich Lisa-Marie. Wir blickten uns an und fortan an bestimmte sie mein Leben. Ich nahm sie mit nach Haus, stellte die Kleine Maus meiner lieben Lena vor. Die fand sie ganz putzig und hatte nichts dagegen, dass Lisa-Marie bei uns blieb.

 

Fortan schlief sie in unserem Ehebett in der Mitte. Ach war sie süß, niedlich und so klein, diese kleine Lisa-Marie.

 

Aber sie wuchs schnell, schlief weiter in unsere Mitte und eigentlich hatte Lena davon eines Tages genug.

 

Vor allem, dass sie so gut leckte, das war der Lena wohl ein echter Dorn im Auge. Mir machte das ja einen Heidenspaß und ich konnte von dieser Zunge und ihren Fertigkeiten nicht genug bekommen. Ohhhh, mir läufts den Rücken rauf und runter, wenn ich nur dran denke.

 

Was soll ich sagen. Eines Tages komm ich von der Arbeit nach Haus. Lisa-Maria begrüßt mich, leckt mich mal wieder so richtig gut mit ihrer Zunge.

 

Von Lena keine Spur. Die Schränke leer, ihre Klamotten weg. Ein Zettel auf dem Tisch. Sie wünsche mir alles Gute mit Lisa-Marie.

 

Meine Güte. Frauen. Immer eifersüchtig, immer gleich sauer und eigentlich nie zufrieden.

 

Seitdem schläft Lisa-Marie im Ehebett an meiner Seite, leckt mich immer zwischendurch.

 

Wenn`s draußen feucht ist, muffelt sie ganz schön. Und ihr Atem, der versetzt mich meist ins Koma. Aber ich liebe sie, dieses Teufelsweib, dieser Satanbraten auf vier Samtpfoten.

 

Ganz recht. Lisa-Maria ist mein treuester Schatz. Labrador, reinste Rasse, gut gewachsen, sexy, gehorsam, klagt nie, verwickelt mich in keine überflüssigen Diskussionen – und hat eine Zunge, Mann, oh Mann. Mit dieser Zungenfertigkeit könnte sie wohl in einem angesehen Etablissement eine Superjob bekommen.

 

Aber sie ist mein. Ganz für mich habe ich sie. Sie ist so treu und eigentlich meckert sie nie.

 

Nur, wenn ich mal eine Frau treffe. Kommt ja nicht wirklich häufig vor, dann knurrt Lisa-Marie diese sofort an und fletscht gefährlich die Zähne.

 

Frauen und ihre Eifersucht. Machen anscheinend auch vor einen so tollen Hündin wie Lisa-Maria nicht halt.

 

Aber die Frauen, ich meine die mit zwei Beinen, sind ja auch gleich komisch drauf.

 

Regelmäßig zicken sie rum, wenn sich mal eine in mein Schlafzimmer verirrt. Wollen mich nicht mit Lisa-Maria teilen und ekeln sich vor ihrer nassen Zunge.

 

Ach, da kann ich nur seufzen und verstehe nicht so richtig, warum. Lisa-Marie ist doch eine Seele von Frau und eigentlich könnte doch alles so schön sein.

 

Ja eigentlich. Ach Lisa-Maria, komm her meine Gute. Leck mich doch jetzt einfach ein mal. Mmmmmhhhhhhh – brav, weiter so, ja so ist gut. Oh, hör nicht auf. Du hast`s echt drauf Baby .....

 

 Susan Heat Love & Life Beraterin, Buchautorin, TV-Expertin - susan-heat.de


Foto: Susan Heat


Impressum - http://lieben-und-lachen.over-blog.de  

 

 

von Susan Heat - veröffentlicht in: Unglaublich-aber_wahr! - Community: Lieben und Lachen
Kommentar hinzufügen - Kommentare (2)ansehen
Sunday, 14. september 2008 7 14 /09 /Sept. /2008 20:38

 



Fasziniert hat sie mich Zeit meines Leben. Die Farbe Rot. Die Farbe der Liebe, der Energie und des Glücks ...


Es gab in meinem Leben verschiedene Perioden. Da waren in den 70er natürlich die grellen Töne wie Giftgrün und Orange dabei. Meine ersten superschicken beiden Vitrinenschränke in meiner allerersten Wohnung für mich allein waren froschgrün. Das knallte wirklich rein. Dazu den cremefarbene Veloursteppichboden. Der tannengrüne Tisch und das passende Sideboard dazu. Maßgefertigt von einer Schreinerin, die im selben Segelflugverein wie ich mitmachte. Natürlich verarbeitete sie das Holz natürlich und pur. Ich strich fröhlich den dunkelgrünen Mattlack drauf. Da war ich gerade 18 und voller Ungeduld. Also stellte ich den noch Tisch alsbald auf den hellen Veloursteppichboden. Der Lack war wohl noch ein bisschen feucht und hinterließ auf dem nagelneuen Teppich seinen dunkelgrünen Spuren. Meine Mutter hatte es mir ja prophezeit, dass die helle Teppichfarbe ziemlich empfindlich ist. Na, das musste sie ja nicht gleich wissen. Also schmiss ich einen kleinen Flickenteppich unter dem Tisch und schon sah alles wunderhübsch aus.

 

Klar hatte ich im Schlafzimmer auch einen knallgelbes Hochglanzsideboard und den alten Kücheschrank strich ich knallrot und einen Teil der Fensterunterschränke und die halben Wände gleich mit. Rot – das gab mir schon immer ein Glücksgefühl.

 

Der Teppichboden in der Küche war knallbunt gestreift. Okay, vielleicht nicht superhygienisch, aber wen interessierte das schon. Es war meine erste eine eigene Bude und ich liebte es halt bunt. Bis heute ist die Liebe zu Knallfarben geblieben, schaue ich mir meinen sonnengelben Wohnzimmerwände an oder den Pink-taubenblauen Schlafzimmerschrank an. Stimmt, das Bett ist silberfarben und der zweite Schrank auch. Die Wände waren auch mal Pink, jetzt sind sie dezent weiß. Das Alter zeigt eben doch seine Spuren.

 

Aber Rot bestimmt immer noch mein Leben. Ein paar Jahre trug ich meine Klamotten nur in Pink oder in Rot. Da war ich wirklich schon von weitem zu erkennen. Eine Hamburger Journalistenkollegin besuchte ich mal in einem großen Verlag. Der Pförtner wusste gleich Bescheid als er mich sah, denn auf seinem Zettel stand: Die Dame trägt entweder Rot oder Pink. Na, dann konnte ja nichts mehr schief gehen.

 

Meine Websites bis vor Kurzem noch in Rot gehalten. Die Widderfarbe hat mir OPINO-Autor Astromat verraten. Der muss es ja wissen, ist er doch Experte auf dem Gebiet der Astrologie. Jetzt leuchten meine Websites in hellem Gelb und nur noch ein Foto von mir links oben in Rot ziert dezent den Rahmen.

 

Vor drei Wochen lernte ich eine Halbchinesin kennen, die 1978/79 als Kind aus Vietnam geflüchtet. Sie landete in Münster und traf dort später auf ihren chinesischen Mann. Sie war schier entsetzt als ich mit einem schwarzen Florentinerhut, schwarzer Bluse und schwarz-weißem Rock erschien. „Warum tragen sie den schwarz?, fragte sie mich. „Rot müssen Sie tragen. Rot ist in China die Farbe des Glücks.“

 

Und so ist es wohl. Rotgekleidet sind nicht nur die Stuhlhussen in Berichten über China. Rotgewandet die kleine Sängerin bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele und auch die chinesische Flagge weht in knallrot.

 

Rot soweit das Auge reicht. Die Farbe des Glücks und der Freude. Die Farbe der Liebe. Die Farbe der Energie. Die Farbe des Feuer. Die Farbe des Morgenrots und des Abendrots. Die Farbe der feuerspeienden Drachen und des Blutes. Die Farbe der Warnung und der Ampeln. Die Farbe der politischen Einstellung und die Farbe der Verlegenheit und der Scham. Traditionell sind in China die Brautkleider Rot. Rot die Farbe der Leidenschaft und der Sünde. Die Farbe der Roten-Kreuz-Hilfsorganisationen und die Farbe des Zorns.

 

Rot eine Farbe, die Signale setzt und nicht zu übersehen ist.

 

Rot ist in China die Farbe des Glücks und der Freude, des Sommers und des Süden (Fünf-Elemente-Lehre).

 

Für mich ist Rot immer noch meine Lieblingsfarbe und natürlich auch die Farbe des Glücks.


Susan Heat Love & Life Expertin, Buchautorin,
TV-Expertin - susan-heat.de

 

Foto: Susan Heat  

Impressum - http://lieben-und-lachen.over-blog.de

von Susan Heat - veröffentlicht in: Im Reich der Sinne - Community: Lieben und Lachen
Kommentar hinzufügen - Kommentare (6)ansehen

Über diesen Blog

Blog erstellen

Kalender

June 2012
M T W T F S S
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30  
<< < > >>
Erstellen Sie einen Blog auf OverBlog - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Werbung - Missbrauch melden - Impressum - Artikel mit den meisten Kommentaren