Das pralle Leben

Tuesday, 28. july 2009 2 28 /07 /Juli /2009 09:47

In die Hitlisten aufsteigen. Publikum ohne Ende kriegen. Wie`s geht. Na, ganz einfach ...

Eigentlich weiß es ja jeder. Spätestens seit die „Feuchtgebiete“ die ultimativen Büchercharts stürmten und sich landauf und landab die Menschen empörten und gleichzeitig amüsierten. Da brachte es doch eine Charlotte Roche so richtig auf den Punkt und schilderte munter wie denn ein sich mit seinem Liebessaft über die Pizza ergießt. Proteinzufuhr nennt sich das wohl.

 

Erfolgreich wie Pocher, Raab , Bohlen, Roche & Co ... Ja und dann kommt doch so`n Dieter Bohlen daher und sagt dem Volk, wie es richtig Kasse macht. Klar, es klingelt in seiner. Aber die anderen bringen diese Kasse ja zum Klingen.



 Sex sell ....



Wie geht denn das?

 

Ganz einfach. „Viele Bücher sind einfach zu klug, um ökonomisch erfolgreich zu sein“, sagt Vito von Eichborn, Herausgeber der Edition BoD.

 

Na, der muss es ja wissen. Beschäftigt er sich mit nix anderem als Manuskripten und dem, was andere Leute unters Volk streuen wollen.

 

Wie schreibt man einen Bestseller?

 

Tja, dass würden hier wohl gern so manche erfahren. Dabei ist es doch so einfach. Zum Beispiel über nie erlebte erotische Spiele schreiben. Ha, dann ist ja man Ding. Sex sells. Wer hätte das gedacht. Wo doch alle immer so sexfeindlich und pikierlich tun. Aber Feuchtgebiete hat doch diese Tatsache längst an den Tag gebracht – über 1 Milion mal verkauft. Na, ich sage doch – Sex und Schmuddel sells.

 

„Je intelligenter, desto weniger Leser – so ist es eben“, sagt Vito von Eichborn und ich schließ mich an.

 

Also. Nur Mut. Draufkloppen auf die Tasten. Interessieren muss es die LeserInnen allerdings. Nur Dummquatsch, damit verdient nur der Didder Bohlen sein Geld. Der Rest muss dafür erst mal ackern und auf sich aufmerksam machen.

 

Sex, Promis, Drugs and Rock `n Roll. Das geht immer. Wetten?

 

Herzlichst

Eure Susan Heat

www.susan-heat.de

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Monday, 27. july 2009 1 27 /07 /Juli /2009 15:29

Neid vs Lebensfreude. Ja. Die Deutschen sind echt berühmt auf der ganzen Welt. Vor allem, weil sie so bangig neidisch sind. Da gönnt doch manchmal der eine dem anderen nicht das Schwarze unterm Fingernagel. Obwohl, was will der andere denn eigentlich mit dem Schwarzen unterm Fingernagel von seinem Nachbarn.



Repro: Susan Heat
 

Als, mal ährlisch .... dat geht ja irgendwie denn doch zu weit. Und das ganze Gezanke mit de Nachbarschaft. Also Kinders, könnt ihr Euch denn nicht mal nen bisschen zusammenreißen und vertragen, anstatt gleich zum Anwalt und vor Gericht zu rennen.

 

Habt Ihr denn sonst rein gar nix zu tun. Mal zum Beispiel ne bissken die Welt retten, der Omi von nebenan mal einkaufen. Das kranke Kind von der alleinerziehenden Mama von obendrüber aufpassen. Stattdessen: Neid, Gezanke, Gezeter und obendrein auch noch Meckern. Als ährlisch. Wo laufen se denn ....

 

Damit soll nun Schluss. Ich habe Euch mal nen paar Links zusammengestellt – auch von meiner neuen Gruppe, die noch nicht so viele Mitglieder und Leser hat. Aber ich finde, dat is echt wichtig, wat ich da geschrieben hab. Darum noch mal hier für die Mehrheit und natürlich gleich noch paar Links obendrauf ... Damit Ihr endlich wisst, wo’s im Leben lang geht ...

 

Neid

 

Lebensfreude

 

Lebensglück

 

Lebenslust

 

Sexy und selbstbewusst

Liebe dich selbst

 

Herzlichst

Eure Susan Heat

www.susan-heat.de

 

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Monday, 27. july 2009 1 27 /07 /Juli /2009 14:42

 Von nix kommt nix hat schon meine Großmutter gesagt. Nix im Leben ist umsonst, sagte auch immer meine Mama ...


Es gibt Leute, die regen sich über alles auf. Vor allem über andere. Die sind nämlich so anders als sie. Die schillern und blinkern und finden das auch noch gut. Die tun einfach, was sie wollen. Ohne Rücksicht auf alle, fragen die nicht mal. Anscheinend habe diese Leute wohl so gar keine Moral.

 

Sie ignorieren die Mehrheit und scheren sich um deren Meinung ... Na, was wohl. Das ist geradezu frivol wie die über die anderen hinwegspringen, Purzelbäume schlagen und dabei auch noch ihren Spaß haben.



 
 

Neid muss man sich verdienen ...

 

Wo kämen wir da hin, wenn das jeder täte. Einfach so sein wie man ist, authentisch, unangepasst, aus der Rolle und aus der Norm fallend.

 

Bei manchen fängt das ja schon bei den Klamotten an. Laufen herum als sei das ganze Jahr über Karneval. Ziehen sich bunt und schrill an. Sind völlig tabulos, zeigen, was sie haben und die ganz Schamlosen, ja die, die setzen ganz ungeniert sogar noch einen Hut auf. Und was für schrille Dinger. Als seien Sie ständig in Baden-Baden oder Ascot auf der Pferderennbahn.

 

Sie sagen, was sie wollen, nehmen auch beim Schreiben kein Blatt vor den Mund. Als Krönung lassen sie sich von den andern nicht einmal vertreiben. Dabei tuscheln die doch laut genug hinter vorgehaltener Hand. Das kapiert normalerweise jeder, nur diese Schamlosen haben die Frechheit und haben`s konsequent ignoriert.

 

Was die anderen an diesen Aufmüpfigen bloß finden. Vor Scham müssten die sich alle tief im Boden verstecken, versinken vor Scham. Soviel Ausbund an Freiheit an Klarheit und Gradlinigkeit. Wenn das jeder machen wollte, wo kämen wir da denn hin.

 

Was sich manche erdreisten. Sind einfach anders und haben damit auch noch Erfolg. Aber die werden schon sehen, was passiert. Die kann man einfach nur ignorieren. Ihr denkt doch sicherlich genauso. Mitleid muss man ja mit diesen schrillen Figuren haben. Da kann man doch nur mit dem Finger drauf zeigen.



 

Neid? Ha, das wir nicht lachen. Neid! Nee, wohl eher Mitleid. So möchte doch keiner von uns sein. Wir haben Benehmen, wissen, was sich gehört. Reden untereinander, tuscheln gekonnt im Dunkeln und spinnen die Fäden, werfen die Schlingen und ziehen den Fallstrick, selbst dann, wenn es uns selbst zu Fall bringt.

 

Aus der Reihe tanzen. Wo kämen wir dahin. Das macht der Rest nicht mit, wird zum Mob und rottet sich zusammen. Grenzen setzen, sagen wir nur. Bloß nicht aus der Reihe tanzen. Wo kämen wir dahin.

 

Neid. Das wir nicht lachen! Auf wen, auf was? Aufs Andersein? Lächerlich, ganz einfach lächerlich. Mit solchen Paradiesvögeln kann man doch nur Mitleid haben. Die ignorieren wir einfach und tuscheln weiter über sie – wie immer hinter vorgehaltener Hand ...

 

Mahatma Gandhi

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, dann folgen sie und dann gewinnst du.

 

Ich sage doch, Neid muss man sich verdienen, Mitleid bekommt man geschenkt.

 

Herzlichst

Eure Susan Heat

www.susan-heat.de

 

 

Fotos: Susan Heat (Archiv)

 

 

 

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Monday, 27. july 2009 1 27 /07 /Juli /2009 11:59

Sonnenbaden im Swingerclub ...  Gestern bekam ich eine Einladung zum Sonnenbaden im Swingerclub. Wo sonst ;-) Leider konnte ich aus beruflichen Gründen dann doch nicht dorthin, aber dennoch möchte ich Euch diesen Tipp nicht vorenthalten ...

 

Eingeladen hatte mich Iris Bücker, Tantrafee von Beruf  http://www.tantrafee.de/

Die passend zum Thema ein praktisches Büchlein verfasst hat:

Trau dich in den Swingerclub. Die Swingerclub-Knigge

 

Ort der Einladung. Ihr könnt es Euch online anschauen, damit Ihr wisst, ob Ihr nicht auch mal zum Sonnenbaden oder sonst wie dorthin fahren möchtet. Es gibt dort eine Menge mehr Möglichkeiten als nur zum Sonnenbaden sich an den Pool zu legen im Cäsars Palace in Sprockhövel ....




Foto: Susan Heat
 

Warum ich diesen Beitrag einstelle:

Nun zum einen befasse ich mich ja mit allen Themen rund um Love & Life, wie Euch ja nicht verborgen geblieben ist.

Weiterhin kommen immer mehr Frauen und auch Männer zu mir, die mich um Unterstützung bitten, wie sie denn Sex haben können, auch wenn sie kein/e PartnerIn, lange keinen Sex hatten, nicht in Onlineforen Kontakte machen wollen, Besuche in Bordellen oder Treffen mit Callboys ablehnen.

Die meisten wünschen sich Zärtlichkeit, Sex, angenehme Atmosphäre und nicht gleich eine feste Bindung.




 

Swingerclubs können eine gute Alternative sein – aus diesen Gründen:

  1. Keiner muss Sex haben, aber die Möglichkeit ist da.
  2. Die Atmosphäre ist locker.
  3. Die Besucher gehen respektvoll miteinander um.
  4. Nichts geschieht, was nicht geschehen soll.
  5. Alle kommen aus demselben Grund dorthin.
  6. Frauen zahlen dürfen kostenlos in Swingerclubs, Drinks und Essen inclusive. Damit soll auch die Frauenquote in de Clubs erhöht werden und viele Clubs schließen den Zutritt von Prostituierten aus.
  7. In Swingerclubs gibt es nette Leute, gute Musik, Tanz, Sex in vielen Varianten und jeder kann so sein wie ist – natürlich nach den Clubregeln.
  8. Pöbeleien etc. gibt’s dort nicht.
  9. Ideal für Singlefrauen – erspart ihnen einen Menge Stress und sich können sich mal wieder als Frau fühlen. Besonders, wenn sie lange keinen Sex mehr mit einem Partner hatten.
  10. Auch für Singlemänner ist es eine Möglichkeit. Die müssen allerdings dafür schon einigermaßen in die Tasche greifen. Der Grund liegt auf der Hand. Ein Swingerclub soll keinen Bordellbesuch ersetzen. Und da Männer nun mal mehr triebgesteuert sind kostet es sie halt mehr Geld.
  11. Aus für Paare ideal, wenn sie mal Sex mit anderen, als Voyeure, Gruppensex, Frau mit Frau etc., Sex unter Männer ist in Clubs eher selten ...
  12. Für den besonderen Geschmack gibt es oft Mottoabende, so dass Sexgelüste nicht völlig im Chaos versinken ...

 Übrigens auch die Römer feierten schon Sexorgien und bis zu Biedermeierzeit waren wir bedeutend lockerer, was das Ausleben von Sexgelüsten angeht. Kinder wurden im 16. Jahrhundert auch ganz selbstverständlich mit ins Badhaus genommen. Da wurde gebadet und gesext ... und so bekamen die Kids gleichzeitig ihren Aufklärungsunterricht. Mehr dazu und zu vielem mehr findet Ihr in meinem Buch
 „Die Liebesdiät“ 
 

So und nun viel Spaß und beim Sammeln  neuer Erfahrungen J

Herzlichst

Eure Susan Heat

www.susan-heat.de

 

Spiegel TV Reportage

 

Swingerclub

 

 

 

 

 

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Friday, 24. july 2009 5 24 /07 /Juli /2009 09:58

Living on the wild side und pfeiff drauf, was die anderen von dir denken

 

Leben, einfach Leben. Wild und ungestüm. Wie geht das noch? Da ist der Job, da sind die Nachbarn und da sind die Träume ...



Foto: Julia Weimer/Pixelio

Ihre Tochter sieht aus als sei sie ihr aus dem Gesicht geschnitten. Mama ist stolz auf ihre pfiffige Kleine. Die Kleine ist nun schon neun und mit ihrem Schokoteint einfach zum Anbeißen süß.

 

„Eigentlich ist das Mädchen ja ein Fehler, sozusagen eine Jugendsünde“, erzählt mit Elena im Zug von Köln nach Bonn. Dorthin fährt sie mit Sina und den beiden Freundinnen. „Meine Mutter war so entsetzt als ich mit 19 schwanger wurde. Was sollen die Nachbarn denken? Ein dunkelhäutiges Kind. Was sollen ich denen sagen?“ Ein bisschen wehmütig schaut Elena bei diesen Worten. „Viele Jahre musste ich mich erklären. Ich arbeit im Öffentlichen Dienst. Aber jetzt ist es gut. Die Kleine ist so aufgeweckt und alle sind von ihr begeistert. Nun fragt keiner mehr blöd.“



Foto: Susan Heat/ Bild: Silvia Klippert
 

Architektin will sie werden, plappert mir Sina munter ins Ohr. Natürlich eine besondere, die alte Gebäude restauriert. Bei diesen Worten strahlt das Gesicht ihrer Mama. Die möchte ja gern etwas mit Musik machen, traut sich aber nicht. Was sollen die Leute denken?

 

Na, was schon? Sage ich ihr und frage, wen denn das überhaupt interessiert. Soll sie doch auf ihre innere Stimme hören und nicht auf dieses laute Papperlapapp. Sie ist dran, alles andere zweitrangig. Und ihre Mutter wird schon was zu meckern haben. Hat sie doch glatt behauptet, dass es für das Gehirn ihrer Enkelin ziemlich ungesund sei, so lange die Luft anzuhalten. Die Kleine ist Synchronschwimmerin aus Leidenschaft und hat mit ihrer Mannschaft schon etliche Medaillen abgeräumt. Sogar NRW-Landesmeister ist die Truppe geworden und da redet die Oma vom Sauerstoffmangel fürs Gehirn. Dabei ist ihre Enkelin die Beste in ihrer Jahrgangsstufe. Oma, Oma, was soll der Mensch nur dazu sagen. Darum wird Zeit, dass deine Tochter endlich Musik macht. Am besten was schön lautest. Tuba, Schlagzeug oder Saxophon – da geht dann richtig die Post ab.

 

Living on the wild side und pfeiff drauf, was die anderen von dir denken



Foto: Tiny Tot Titter - Urheber unbekannt 


Marlene ist fast 43 und stellt erschrocken fest, dass sie weder Familie oder gar einen Lover hat. Zehn bis zwölf Stunden rackert sie täglich in ihrem Job. Hat dort eine wichtige Aufgabe. Ganz an die Spitze wollte sie nicht, hätte sie da doch immer reisen müssen. Doch jetzt, oh Schreck, kein Mann, kein Kind und die letzten zwölf Jahre verflogen wie im Flug. Dabei hatte sie sich das alles ganz anders vorgestellt. Sie liebt ihren Job, ist allerdings seit langem Sklave davon ...

 

Ein Flirtseminar hat sie mal in Hamburg mitgemacht. Das war richtig klasse. Aber Theorie und Praxis. Mit wem soll sie flirten, wenn sie abends todmüde vom Job direkt ins Bett fällt. Ach und wann Salsa tanzen? Dabei war sie darin schon richtig gut. Urlaub. Ja, den hat sie bitter nötig. Im letzten Jahr war sie auf einer ganz ruhige Finca in Andalusien. Bei so viel Ruhe fiel ihr schon am dritten Tag die Decke auf den Kopf. Da hatte sie weder Lust auf Lesen oder sonst was. Diesmal hat sie Erlebnisurlaub gebucht. Dort will sie flirten bis zum Abwinken, richtig Leben, einfach zur Rampensau werden und über sich hinauswachsen. Das hat sie mir versprochen. Mal sehen, ob sie sich daran hält.

 

Living on the wild side und pfeiff drauf, was die anderen von dir denken

 

Er ackert, fährt 24-Stunden-Rennen mit dem Rad und ist ansonsten der nette Junge von nebenan. 38 Jahre alt ist Michael und lebt beschaulich in einem kleinen Ort. Dort kennt ihn jeder, und klar ist er dort bei jedermann beliebt. Natürlich mag er Frauen. Hatte auch Beziehungen. Die letzte hielt knapp drei Jahre, mit ihr wäre er fast zusammengezogen. Eben aber nur fast. Entschied sie sich doch zu ihrem Mann zurückzukehren. Dort ist sie grottenunglücklich, da ist Michael sicher. Aber Kontakt will er keinen mehr mit ihr. Das täte doch zu sehr weh. Klar hätte er um sie gekämpft, aber sie gab ihm keine Chance. Da ließ er es gleich bleiben. Sie hatte Zwillinge, einen Jungen und ein Mädchen, die wollten zurück zum Dad. War ja klar, dass der immer der Vater blieb. Anscheinend hat Michael wohl zulange gezögert, ihr nicht genug Sicherheit gegeben. Dann war`s irgendwann vorbei.

 

Jetzt chattet er lieber mit Frauen im Internet. Da gibt`s ja jede Menge Plattformen. Dort sucht er sich diejenigen, mit denen er seiner Fantasie Flügel verleihen kann. Na eben solche, die tabulos alles mitmachen. Er träumt von Unterwerfung. Ein paar wollten ihm schon mal ordentlich den Hinter versohlen. Das war ihm aber dann doch ne Nummer zu hart. Aber ne Frau, die über ihn herfällt, ihm die Klamotten vom Leib reißt, ihm sagt, was er tun soll, ja so eine will er. Dafür hängt er in jeder freien Minute im Chat. Die muss doch dort zu finden sein. Natürlich will er keine Nutte, er ist schließlich nicht pervers und verabscheut käuflichen Sex. Ne, das ist nichts für ihn. Er will schließlich Anerkennung, geliebt werden und klar, auch erniedrigt werden. Lustsklave sein. Am liebsten mit zwei Frauen und er allein ...

 

All das tun, wonach ihm gelüstet, und der Frau oder eben den beiden. Muss doch irgendwie hinzukriegen sein. Dafür chattet er oft rund um die Uhr. Sein letzter Urlaub ging fast ganz dafür drauf. Eine hat getroffen, da sah er sich schon am Ziel seiner Träume. Er wollte sie so richtig heiß, sexy, stark geschminkt, knallrote Fingernägel, die Klamotten sollte sie ihm vom Leib reißen, mit ihm machen, was sie will. Nur die Augen, die sollte sie ihm nicht verbinden. Er was so nah dran. Dann hat sie eine Stunde vorm Date abgesagt. Seitdem hängt er wieder im Chat. Immer auf der Suche. Irgendwo muss doch diese Frau zu finden sein.

 

Wann er sein Leben lebt, habe ich ihn gefragt. Wann entweder die Sau lässt oder weiterhin niemals Farbe bekennt. Nicht zu sich selbst steht, lieber in seiner erotischen Lustwelt lebt.

 

Das Leben spielt jetzt ... und nicht in Chats oder sonst wo. Mach was draus. Es sollte dir wichtig sein.

 

Living on the wild side und pfeiff drauf, was die anderen von dir denken

 

Herzlichst

Eure Susan Heat

www.susan-heat.de

 

Anregungen in meinem Buch: „Die Liebesdiät“

link

 

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